SPÖ Neudörfl

Virtuelle Heimat der SPÖ Neudörfl

30. November: 90 Jahre Burgenland – Mit der SPÖ zum Aufstieg!

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 30. November 2011

Eine hochkarätige Talk-Runde hat gestern in Neudörfl vor mehr als 300 Interessierten einen Blick auf die Rolle der Sozialdemokratie in 90 Jahren Burgenland geworfen. Thema war aber nicht nur die Rolle der SPÖ beim Aufstieg des Burgenlands, sondern auch die Zukunft der Sozialdemokratie – wie Landeshauptmann Hans Niessl erklärte: „Ohne einer starken Sozialdemokratie würden Banken und Spekulanten – jene, die uns die Krise eingebrockt haben – auch weiterhin die Welt regieren! Unser Auftrag ist mehr soziale Gerechtigkeit, damit nicht der Mittelstand zur Kassa gebeten wird“, so Niessl.

Neben Landeshauptmann Hans Niessl diskutierten Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer, Bundesministerin a.D. Christa Krammer, der burgenländische Autor und Journalist Kurt Kuch und Historiker Dr. Gerald Schlag – unter der souveränen Moderation von Landtagspräsident Dr. Manfred Moser. Die Besucherinnen und Besucher waren aber nicht nur von der Diskussionsrunde begeistert, sondern auch vom zuvor gezeigten Film. Als Video-Collage wurden dabei Original-Filmdokumente aus 90 Jahre SPÖ im Burgenland gezeigt.

     

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27. November: Adventmarkt der SPÖ Frauen in Neudörfl

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 27. November 2011

 

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14. November: Ergebnis Bildungsvolksbegehren

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 15. November 2011

In Neudörfl haben 321 Bürgerinnen und Bürger das Bildungsvolksbegehren unterschrieben. Das entspricht einer Beteiligung von 9,5 %. Der Wert liegt deutlich über dem Durchschnitt von Österreich (6,5 %) und über den Durchschnitt im Burgenland (6,35 %).
Die zeigt deutlich, das Bildung ein Thema ist, das uns Neudörfler nicht kalt lässt.

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28. Oktober: Start Bildungsvolksbegehren

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 3. November 2011

Am Donnerstag, den 3. November, startet das „Volksbegehren Bildungsinitiative“. Die SPÖ unterstützt die Initiative und fordert dazu auf, die Gelegenheit, über Österreichs Bildungszukunft mitzuentscheiden wahrzunehmen und das Bildungsvolksbegehren zu unterschreiben.

Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten, erfolgreichen Lebensweg. Sie ermöglicht Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und ist zugleich Motor für den Fortschritt und die Entwicklung eines Landes.

Die Forderungen des Bildungsvolksbegehrens lauten zusammengefasst:

· ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem, das vom Kleinkind an alle Begabungen fördert und Schwächen ausgleicht,

· autonome Schulen unter Einbeziehung der SchulpartnerInnen und ohne Parteieneinfluss, · eine leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule bis zum Ende der Schulpflicht, · ein Angebot von ganztägigen Bildungseinrichtungen, · eine Aufwertung des LehrerInnenberufs und · die stetige Erhöhung der staatlichen Finanzierung für Universitäten auf 2% des BIP bis 2020.

Vom 3. bis zum 10. November liegt das „Volksbegehren Bildungsinitiative“ in allen Gemeindeämtern und Magistraten (in Wien unabhängig vom Wohnbezirk) zur Unterschrift auf. Berechtigt zur Unterschrift sind alle wahlberechtigten BürgerInnen Österreichs. Mitzubringen ist ein amtlicher Lichtbildausweis (Pass, Führerschein, Personalausweis). Mit Stimmkarte kann die Unterschrift auch in einer anderen Gemeinde abgegeben werden.

Weitere Informationen und Downloads auf www.nichtsitzenbleiben.at, unter der Hotline 0800 204 400.

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4. Oktober: Krankenkassen übertreffen ihre Sparziele

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 4. Oktober 2011

Im Mittelpunkt des heutigen Ministerrats stand der positive Bericht von Gesundheitsminister Alois Stöger über die Einsparungen der österreichischen Krankenkassen. Die Krankenkassen übertreffen im Jahr 2011 ihr Einsparungsziel um über 200 Millionen Euro. Statt der 361 Mio. Euro, die die Kassen laut Kostendämpfungspfad einbringen sollten, werden es nun sogar 565 Mio. Euro. Stöger zeigte sich „sehr froh“ über die finanzielle Entwicklung der Krankenkassen. Dies zeigt, dass das Instrument der Finanzziele, deren Erreichung Voraussetzung für die Auszahlung der Mittel aus dem Strukturfonds ist, gut funktioniert und für die Steuerung sinnvoll ist, sagte Stöger.

Bundeskanzler Werner Faymann sagte zur Situation der Krankenkassen: „Wenn es um Sparsamkeit und Reformen geht, müssen wir gerade bei den Krankenkassen besonders viel Einsatz zeigen.“ Die erzielten Einsparungen sind „ein guter Start auf dem Weg zu einer Reform“, so Faymann.

Am Rande des Ministerrats wurde auch über einen Vorschlag des niederösterreichischen Landeshauptmanns Erwin Pröll gesprochen, der für Bewegung in der ÖVP in Sachen Steuern sorgte. Pröll hat sich am Wochenende in einem Interview mit der „Presse“ dafür ausgesprochen, dass Spitzenverdiener ab einem bestimmten Einkommen „eine bestimmte Zeit lang einen höheren Steuersatz zahlen.“

Für Bundeskanzler Werner Faymann ist der Vorstoß von Pröll ein „ergänzender richtiger Vorschlag“. Der Bundeskanzler betonte aber gleichzeitig, dass dieser Vorschlag keine Alternative zu einer gerechten Vermögensbesteuerung darstelle. In einer gemeinsam mit dem Koalitionspartner eingesetzten Steuerarbeitsgruppe sollen mit Experten Vor- und Nachteile aller Vorschläge „sachlich und korrekt“ diskutiert werden.

Auch Sozialminister Rudolf Hundstorfer begrüßt den Pröll-Vorstoß. Er spricht von „einem Schritt in die richtige Richtung.

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28. September: EU-Kommission für Finanztransaktionssteuer

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 29. September 2011

Heute ist ein entscheidender Durchbruch für sozialdemokratische Politik gelungen: EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hat im EU-Parlament in Straßburg die Einführung einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer (FTS) ab 2014 angekündigt. Die FTS soll 55 Mrd. Euro Einnahmen bringen. Damit ist eine zentrale Forderung der SPÖ und von Bundeskanzler Werner Faymann, die auch Teil des 5-Punkte-Programms für Verteilungsgerechtigkeit ist, auf dem Weg Richtung Umsetzung. SPÖ-Chef, Bundeskanzler Werner Faymann:  „Dieser Vorschlag von Präsident Barroso ist bisher einer der wichtigsten Schritte zu mehr Steuergerechtigkeit in ganz Europa!“

Bei der Präsentation des Arbeitsprogrammes der EU-Kommission wies Barroso darauf hin, dass die EU-Staaten in den letzten drei Jahren 4,6 Billionen Euro an den Finanzsektor gewährt hat. „Jetzt ist es an der Zeit, dass der Finanzsektor auch eine entsprechende Gegenleistung an die Gesellschaft bringt.“ Eine Finanztransaktionssteuer, wie sie Barroso vorschlägt, würde 55 Mrd. Euro jährliche Einnahmen bringen.

Bundeskanzler Faymann Vorreiter in Europa

„Der Vorschlag entspricht weitestgehend dem, was Österreich seit dem Jahr 2008 fordert. Die Finanzmärkte werden damit endlich mehr für die Stabilität der Staatshaushalte beitragen“, so der Kanzler, der in Sachen Finanztransaktionssteuer Vorreiter unter den europäischen Regierungschefs war.

Denn das Vorhaben der EU-Kommission ist auch das Ergebnis des nachhaltigen Drucks, den der Bundeskanzler und andere sozialdemokratische PolitikerInnen in den letzten Jahren ausgeübt haben.

Zur Erinnerung: Schon im Frühjahr 2008, Monate, bevor das ganze Ausmaß der Finanzkrise sichtbar war, hatte der Bundeskanzler gefordert, auf europäischer Ebene „schärfer gegen Spekulanten“ vorzugehen. Im ersten Halbjahr 2009, als ganz Europa mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen hatte, intensivierte Faymann seinen Druck hinsichtlich einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer. „Wir müssen uns schon die Frage stellen, wie man das Wegräumen der Trümmer, die die Wirtschaftskrise hinterlassen hat, bezahlen soll“.   Bei internationalen Kontakten warb der österreichische Bundeskanzler für die FTS – obwohl damals in der EU die Meinung vorherrschte, eine solche Steuer könne man – wenn überhaupt – nur global einführen. Der Druck sozialdemokratischer Politik hat sich ausgezahlt: Mittlerweile sind in der Mehrheit der EU-Staaten die Regierungen – auch die konservativen – für eine solche Steuer auf Finanztransaktionen.

Die Finanztransaktionssteuer, wie sie die EU-Kommission nun in ihrem Arbeitsprogramm für die Periode ab 2014 hat, setzt möglichst breit an, so wie es auch die SPÖ seit langem fordert:

  • Besteuert werden sollen alle Käufe und Verkäufe von Wertpapieren aller Art (Aktien, Anleihen, Derivate etc.)
  • Transaktionen von Aktien und Anleihen sollen mit einem Steuersatz von 0,1 Prozent, solche von Derivaten mit 0,01 Prozent besteuert werden.
  • Die Steuer muss von einer breiten Masse an Finanzinstitutionen abgeliefert werden (Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften, Investmenthäusern etc.)
  • Von der FTS sind Wertpapiertransaktionen betroffen, nicht aber private Abhebungen vom Sparbuch, Kontoüberweisungen oder Internetkäufe.
  • Gerechnet wird mit EU-weiten jährlichen Einnahmen von 55 Mrd. Euro. Für Österreich rechnet der Bundeskanzler mit Erträgen von 500 Mio. bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr. Für Faymann ist wichtig, dass klargestellt wird, dass die Einnahmen den nationalen Budgets zugute kommen.

Die Ankündigung Barrosos hat in der EU und in Österreich jedenfalls zahlreiche positive Reaktionen ausgelöst:

Finanzstaatssekretär Andreas Schieder sieht darin einen großen Erfolg „einer langen und beharrlichen Kampagne mit guten Argumenten“. „Noch vor wenigen Jahren gab es nicht viele Menschen in Europa, die an eine Umsetzung der Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer geglaubt haben. Es war das beharrliche Bohren dicker Bretter, unter anderem auch der SPÖ, die auf Basis einer Wifo-Studie als Vorreiter der Idee in Europa gilt, was zu diesem Erfolg geführt hat“, so Schieder.

Auch SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer betonte „die Vorreiterrolle des österreichischen Bundeskanzlers“; sollte es tatsächlich zu einer EU-weiten FTS kommen, sei das auch ein Erfolg „für die gesamte österreichische Politik“.

Für Hannes Swoboda, sozialdemokratischer Fraktionsvize im EP, ist die FTS „nicht nur eine finanzielle Angelegenheit, sondern auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit“ und ein „kleiner Beitrag des Finanzsektors an die durch verschiedene unverantwortliche Aktivitäten geschädigten Haushalte“.

SPÖ-EU-Delegationsleiter Jörg Leichtfried rechnet vor, dass die Steuer jedem EU-Bürger im Schnitt 110 Euro von Banken und Spekulanten bringt, also von jenen, die die Krise verursacht haben. Und SPÖ-EU-Abgeordnete Evelyn Regner sieht die FTS als „einen großen Sprung vorwärts“. Nun müsse man den Druck auf jene Länder aufrechterhalten, die sich nach wie vor dagegen sträuben.

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10. – 11. September: Dorffest in Neudörfl

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 13. September 2011

         

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3. September: Ex Kanzler Wolfgang Schüssel tritt zurück

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 5. September 2011

„Der Druck war offensichtlich zu groß: Der heutige Rücktritt von Ex-ÖVP-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel kommt einem Eingeständnis des Scheiterns von Schwarz-Blau gleich“, kommentiert SPÖ-Landesgeschäftsführer Robert Hergovich.
„Schüssels schwarz-blaue Regierung versinkt posthum in Korruptionsvorwürfen.“ Laut Medienberichten gebe es bereits gegen vier schwarz-blaue Ex-Minister Ermittlungen oder konkrete Verdachtsmomente: Strasser (ÖVP), Grasser (FPÖ/ÖVP), Vizekanzler Gorbach (FPÖ/BZÖ), Reichhold (FPÖ), dazu kommen Verstrickungen von Ex-ÖVP-Chef und Vizekanzler Molterer und dem Gatten von Ex-ÖVP-Ministerin Rauch-Kallat in den Telekom-Skandal.

„Schwarz-Blau war geprägt von Belastungsmaßnahmen gegen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Massendemonstrationen und skandalösen Privatisierungen. Diesen Kurs mit weiteren Privatisierungen fortsetzen zu wollen – wie ÖVP-Klubchef Kopf heute bekannt gab – zeigt, dass die ÖVP nichts aus der Vergangenheit gelernt hat!“, meint Hergovich. Mit den Korruptionsvorwürfen sei nun auch der letzte Mythos der schwarz-blauen Wende zerstört worden. Auch die FPÖ zeige sich lernresistent, verteidige sie doch weiterhin den Kärntner FPK-Chef Uwe Scheuch. „Das Vertrauen in ÖVP und FPÖ scheint jedenfalls schwer beschädigt“, so Hergovich.

Im Telekom-Skandal fordert Hergovich weiterhin lückenlose und vor allem schonungslose Aufklärung. „Den Schaden aus den schwarz-blauen Korruptionsvorwürfen hat der Steuerzahler. Alle Vorwürfe müssen vollständig aufgeklärt werden. Da darf es keine parteipolitische Zurückhaltung geben. Mit dem Rücktritt von Ex-ÖVP-Kanzler Schüssel ist der Weg frei für absolute Aufklärung!“, fordert Hergovich.

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1. September: Gassentratsch Am Hohenbrand

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 1. September 2011

 

          

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21. Juli: Radtour mit Hans Niessl durch Mattersburg

Geschrieben von SPÖ Neudörfl am 22. Juli 2011

Der Start der Radtour erfolgte in Mattersburg. Über Zemendorf-Stöttera und Pöttsching ging es dann auf nach Neudörfl zum Abschlussfest.

Ganz im Sinne von Bruno Kreisky wurde die Bevölkerung des Bezirks eingeladen, ein Stück des Weges gemeinsam zu radeln – entsprechend groß war auch der Konvoi.

Erster Punkt in Neudörfl war der Besuch der Baustelle der Reihenhausanlage beim Waldherrweg. Danach ging es weiter zum Sportplatz.

Bei Musik, Speis und Trank wurde dann bis Spät am Abend gefeiert.

         

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